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Deutschland, einig Vaterland!

Eintrag vom 03.10.2020
Autor: Christlich Demokratische Union Deutschlands

Heute ist es so weit: Wir feiern 30 Jahre Deutsche Einheit! Seit genau 10.959 Tagen ist unser Land wiedervereint. Fast elftausend Tage, in denen wir Schritt für Schritt wieder das geworden sind, was wir immer sein wollten: Deutschland, einig Vaterland.

Bei allen Aufgaben, die noch vor uns liegen, ist die Wiedervereinigung vor allem eins: ein friedliches Wunder. Auf die nächsten 30 Jahre, Deutschland!

Heute ist es so weit: Wir feiern 30 Jahre Deutsche Einheit! Seit genau 10.959 Tagen ist unser Land wiedervereint. Fast elftausend Tage, in denen wir Schritt für Schritt wieder das geworden sind, was wir immer sein wollten: Deutschland, einig Vaterland.

Bei allen Aufgaben, die noch vor uns liegen, ist die Wiedervereinigung vor allem eins: ein friedliches Wunder. Auf die nächsten 30 Jahre, Deutschland!

Paul Ziemiak: Der Mut zur Freiheit hat gesiegt

Eintrag vom 03.10.2020
Autor: Christlich Demokratische Union Deutschlands
Foto: CDU/Steffen Böttcher

Wenn wir an den 3. Oktober 1990 denken, erinnern wir uns an den 9. November 1989, an die historische Nacht, in der sich nach 28 Jahren endlich die Berliner Mauer geöffnet hat. Damals eine Weltsensation – und ein Gänsehautmoment noch heute. Wenn ich an den Tag der Deutschen Einheit denke, kommt bei mir der 4. Juni 1989 hinzu, ein Frühlingssonntag, an dem die Polen zum ersten Mal eine – halbwegs – demokratische Wahl hatten. Jeder dritte Sitz im Parlament wurde in freier Wahl vergeben – und alle gingen an die Opposition. [Solidarność] Dieser Schrei nach Freiheit wurde überall gehört, auch in der DDR. 

Für mich, den Vierjährigen, kam diese Wahl viel zu früh, um sie zu begreifen. Für meine Eltern zu spät, um selbst in ihrer Heimat daran teilzunehmen. Sie hatten 1988 mit meinem Bruder und mir Polen verlassen. Als unser Geburtsland die Freiheit wählte – so viel Freiheit, wie sie durfte –, bezog meine Familie die erste Unterkunft in Iserlohn.

Wenn wir an den 3. Oktober 1990 denken, erinnern wir uns an den 9. November 1989, an die historische Nacht, in der sich nach 28 Jahren endlich die Berliner Mauer geöffnet hat. Damals eine Weltsensation – und ein Gänsehautmoment noch heute. Wenn ich an den Tag der Deutschen Einheit denke, kommt bei mir der 4. Juni 1989 hinzu, ein Frühlingssonntag, an dem die Polen zum ersten Mal eine – halbwegs – demokratische Wahl hatten. Jeder dritte Sitz im Parlament wurden in freier Wahl vergeben – und alle gingen an die Opposition.

Paul Ziemiak: Das Verbindende über das Trennende stellen

Eintrag vom 02.10.2020
Autor: Christlich Demokratische Union Deutschlands
Foto:CDU/Steffen Böttcher

Im Interview mit T-Online hat Generalsekretär Paul Ziemiak zum 30. Jahrestag der Einheit deutlich gemacht, dass die Deutschen auf das Erreichte stolz sein können. „Ich glaube, dass das Land noch nie so vereint war wie jetzt“, betonte er und sagte weiter: „Wir leben im besten Deutschland, das es je gab. Am Tag der Deutschen Einheit sollte wir uns bewusst machen, in was für einem wunderbaren Land wir leben.“

Er habe jedoch Verständnis dafür, wenn manche Bürgerinnen und Bürger am 30. Jahrestag der Einheit frustriert seien. „Wir sprechen sehr oft über den Mut der Menschen, der die Mauer zum Einsturz brachte. Viel zu selten würdigen wir das, was diese Menschen nach der friedlichen Revolution geleistet haben, wie sie mit den vielen Umbrüchen umgegangen sind und diese gemeistert haben.“ Manche Dinge könnten noch besser gemacht werden, wie zum Beispiel die finanzielle Absicherung der Frauen oder die Entschädigung der SED-Opfer. Insgesamt sei Deutschland aber auf einem guten Weg.

Im Interview mit T-Online hat Generalsekretär Paul Ziemiak zum 30. Jahrestag der Einheit deutlich gemacht, dass die Deutschen auf das Erreichte stolz sein können. „Ich glaube, dass das Land noch nie so vereint war wie jetzt“, betonte er und sagte weiter: „Wir leben im besten Deutschland, das es je gab. Am Tag der Deutschen Einheit sollte wir uns bewusst machen, in was für einem wunderbaren Land wir leben.“

Beste Chancen für gute Versorgung mit der digitalen Patientenakte

Eintrag vom 30.09.2020
Autor: Christlich Demokratische Union Deutschlands

Seit diesem Jahr gibt es das eRezept und im kommenden Jahr kommt die elektronischen Patientenakte. Damit haben Patienten Zugang zu ihren Daten – das ist der Grundstein für die Medizin von morgen. Digitale Medizin wird Teil unseres Alltags.

Durch dieses Mehr an Daten können Patienten in Zukunft besser behandelt werden. Denn wichtige Daten stehen so im Notfall schneller zur Verfügung. Außerdem können Doppeluntersuchungen vermieden werden, was zu einer geringeren Belastung der Patienten führt. Und die elektronische Patientenakte gibt Patienten die Kontrolle über unsere eigenen Gesundheitsdaten: Jeder kann selbst bestimmen, ob die Daten in der elektronischen Akte gespeichert werden und kann per Smartphone oder Tablet selbst seine Akte einsehen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist überzeugt: „Wenn die elektronische Akte erst einmal eingeführt ist, wird das eine gewaltige Dynamik auslösen: Mit vielen ergänzenden App-Angeboten, etwa zur Beratung oder mit Präventionsangeboten.“

Seit diesem Jahr gibt es das eRezept und im kommenden Jahr kommt die elektronischen Patientenakte. Damit haben Patienten Zugang zu ihren Daten – das ist der Grundstein für die Medizin von morgen. Digitale Medizin wird Teil unseres Alltags.

Bundeshaushalt 2021 im Zeichen der Corona-Krise

Eintrag vom 30.09.2020
Autor: Christlich Demokratische Union Deutschlands
Foto: CDU/Tobias Koch

In ihrer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eindringlich an die Bürgerinnen und Bürger appelliert, die Gefahr durch Corona weiter ernstzunehmend. Auch ihr falle es zunehmend schwerer, sich an die Maßnahmen zu halten: „Als Mensch vermisse ich am meisten spontane Begegnungen und Unbeschwertheit“, sagte sie in der Haushaltdebatte im Bundestag. „Wir sehen, wie sehr seit mehr als einem halben Jahr Corona unser Leben, unsere Arbeit und auch den Haushalt bestimmt.“ Gerade mit Blick auf Herbst und Winter sei es wichtig, dass sich alle an die Corona-Regeln halten. Sie werde alles dafür tun, einen landesweiten Shutdown zu verhindern, weil die Einschränkungen vom Frühjahr belastend waren und Ungerechtigkeiten verschärft haben. Deswegen seien die jüngsten Beschlüsse mit den Ländern richtig, damit die Situation nicht außer Kontrolle gerate.

In ihrer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eindringlich an die Bürgerinnen und Bürger appelliert, die Gefahr durch Corona weiter ernstzunehmend. Auch ihr falle es zunehmend schwerer, sich an die Maßnahmen zu halten: „Als Mensch vermisse ich am meisten spontane Begegnungen und Unbeschwertheit“, sagte sie in der Haushaltdebatte im Bundestag.

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